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Ganztagsangebote

„Dru(e)ck Dich aus! Kreatives Schreiben von der Idee bis zum Druck“

Selbst einmal Autor*in sein und eigene Texte verfassen, die am Ende eine schöne und kreative Verwendung finden – das wird mit diesem GTA möglich sein.

Worte sind da, um sie zu verwenden: Unter diesem Motto möchten wir die Schüler*innen einladen, in dem Ganztagsangebot selbst kreativ zu werden und Gedichte und Texte zu verfassen. Die Schüler*innen werden Freude am Umgang mit Worten und Sprache finden, gleichzeitig erweitern sie ihren Wortschatz. Sowohl die inhaltliche als auch die sprachliche Auseinandersetzung verbessern das Sprachgefühl.
Indem sie sich mit selbst gewählten Themen befassen, schärfen sie ihr Problembewusstsein und erkennen, dass es sich lohnt, die Welt zuweilen mit kritischen Augen zu betrachten. Durch den Austausch mit anderen Teilnehmenden wird zudem die Sozialkompetenz/Kritikfähigkeit gestärkt.
Von der Idee im Kopf zum Text auf dem Papier (dem Beutel, dem T-Shirt, dem Kaffeebecher, dem Sticker…) – dieser kreative Prozess führt am Ende zu einem literarischen Kunstwerk, welches sich auf ganz unterschiedliche Weise präsentieren lässt.

Teilnehmende: ca. 5 bis 20
Üblicherweise 1x pro Woche (gerne auch nach Bedarf!)


„Machen Stadt Meckern“

Die Teilnehmenden des GTA „Machen Stadt Meckern“ sollen im fortlaufenden Prozess erste Schritte der politischen Meinungsbildung
erlernen und ihre demokratischen Kompetenzen stärken.

Dabei beginnen sie, sich ihrer eigenen Interessen bewusst zu werden und diese auszuformulieren, gemeinsame Ziele zu erkennen und ein Handlungsprogramm zu erstellen.
Weiterführend wenden sich die Telnehmenden an kommunale Institutionen und streben die Umsetzung eines eigenen Anliegens an. Dazu reflektieren sie ihren Standort,
üben ihre rhetorischen Fähigkeiten, organisieren und durchlaufen demokratische Abstimmungsprozesse, finden sich in die Rahmenbedingunen der kommunalen Politik ein und verhandeln ihr Anliegen mit Verantwortlichen vor Ort.

Dieses Programm soll demokratische Prozesse verständlich machen und die Wege zur demokratischen Willensbildung aufzeigen.

Teilnehmende: ca. 5 bis 20
Üblicherweise 1x pro Woche (gerne auch nach Bedarf!)


„Spickzettel für Alle - Digital & Viral“

Schüler*innen nutzen ganz selbstverständlich Lern- und Erklärvideos zur Vorbereitung auf Tests und Klassenarbeiten.
Das Projekt ,,Spickzettel für alle - digital & viral" hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Schüler*innen solche kurzen Animationen zu erarbeiten und umzusetzen.
Im Rahmen eines Ganztagsangebotes für Schulen lernen die Teilnehmer*innen alle dafür notwendigen Schritte kennen. Die Schüler*innen setzten sich auf diese Art mit dem jeweiligen Unterrichtsstoff auseinander, erlernen gleichzeitig, ein Werkzeug zu nutzen, das sich auch für viele andere Zwecke einsetzen lässt, können die entstandenen Filme in der eigenen Nachhilfe-Schülerfirma zum Einsatz bringen und schließlich ihren Pool an Erklärvideos eigenständig erweitern.

Teilnehmende beschäftigen sich auf eine vollkommen neue Art und Weise mit Wissensinhalten, nämlich unter dem Gesichtspunkt der Vermittlung von Wissen. Damit eignen sie sich auch komplexe Themen selbständig an und verbessern so Allgemeinwissen und Lernstand. Sowohl über technische als auch inhaltliche Themenvielfalt wird mithilfe von Vereinfachung, Übertreibung oder Verkürzung Medienkompetenz vermittelt.

Im Anschluss an das GTA-Angebot besteht die Möglichkeit, Ergebnisse beim Erklärvideowettbewerb der Landeszentrale für Politische Bildung Sachsen einzureichen:
Link zum Erklärvideowettbewerb

Teilnehmende: ca. 5 bis 20
Üblicherweise 1x pro Woche (gerne auch nach Bedarf!)


„Zwischen den Zeilen – Ein Blick auf die Inhalte deiner Lieblingssongs“

Im Rahmen des GTA sollen die teilnehmenden Schüler*Innen sich mit den Inhalten von Musik kritisch auseinandersetzen. Ziel ist es, den Teilnehmenden ein Analyseraster zu vermitteln, mittels diesem sie Texte und Genre nachvollziehen können, um daran anknüpfend unterschiedliche, subjektive Lesarten von Musikstücken zu bündeln und zur Diskussion zu stellen. Hieraus ergeben sich zwangsläufig Fragen nach dem Kontext von einzelnen Songs und damit nach gesellschaftlichen, sozialen und politischen Zusammenhängen. Abschließend werden gewonnene Erkenntnisse praktisch angewandt und auf ihre Gültigkeit befragt, wodurch sich die Möglichkeit zur Kritik ergibt.
Einzelne Musikstücke stehen dadurch in einem größeren Zusammenhang und im Vergleich mit anderen Musikstücken des selben Genres und mit thematisch ähnlichen Stücken.
Sich daraus ergebende ähnliche oder differente Botschaften können zur eigenständigen Urteilsbildung der Teilnehmenden beitragen, ebenso zum Hinterfragen bestehender Vorurteile und zum Aufzeigen und Erkennen von Alternativen.
Den Teilnehmenden steht jederzeit die Möglichkeit offen, ihre eigene – ob selbst kreierte oder nur gern gehörte – Musik und sie interessierende Genre und Stücke zur Analyse und Diskussion zu stellen.
Einzelne thematische Blöcke können dabei die GTA-Zeiteinheiten mehrerer Wochen umfassen und werden entsprechend dem Wissensstand und Interessenlagen der Teilnehmenden angepasst.

Teilnehmende: ca. 5 bis 20
Üblicherweise 1x pro Woche (gerne auch nach Bedarf!)


„Unser eigener Song“ von Alexander Materni

Innerhalb eines einzelnen Workshoptages, im Rahmen eines wöchentlich stattfindenden GTA oder als Monatsangebot in ca. vier bis fünf Tagen realisieren wir mit den Kindern einen Song zum Thema „Unser eigener Song – wie entsteht ein Lied?“ in denen sie ihre Fantasien, Erlebnisse, Erfahrungen, bestimmte Situationen vom Elternhaus/Jugendhaus/Wohnprojekt zum Ausdruck bringen können.
Als Schwerpunkt kann je nach Bedarf entweder das Genre „Punk Rock“ oder „HipHop“ gewählt werden.
Im Projekt werden die grundlegenden Gestaltungsmöglichkeiten zum Thema Songwriting, Songstruktur, Komposition und Tonaufnahme vermittelt. Dabei stellen musikalische sowie kreative Vorkenntnisse keine Voraussetzung dar, um das Projekt erfolgreich absolvieren zu können. Ziel ist es, die eigene Kreativität zu entdecken und auszubauen, und diese dann in eine musikalische Form zu bringen und aufzunehmen. In diesem Zusammenhang wird vermittelt, wie es mit einfachen musikalischen Mitteln möglich ist, Emotionen darzustellen und Geschichten zu erzählen. Die Kinder und Jugendlichen erhalten ebenfalls einen Überblick über die musikalische Protest- und Provokationskultur und Kommerzialisierung der Genres. Mithilfe dieser Informationen wird nachher ergründet, ob politische und provokative Aussagen in der heutigen Musik der verschiedenen Künstler noch eine Rolle spielen können.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte persönlich an Herrn Alexander Materni.

Kontakt:

Alexander Materni
E-Mail: alexander.materni at gmail.com