Die Fridays for Future-Bewegung Dresden: Für eine bessere Zukunft

Die Fridays for Future-Bewegung Dresden: Für eine bessere Zukunft

Gruppe:
Fridays for Future braucht wohl keine Vorstellung mehr. Seit dem 20. August 2018 organisieren sich Kinder und Jugendliche rund um Jung-Revoluzerin Greta Thunberg und streiken für unsere Erde. In ganz Europa kam es seitdem zu zahllosen Demonstrationen und Aktionen, an denen sich hunderttausende Teilnehmer*innen beteiligen.

Ausgangslage:
Die Forderungen sind klar. Die Klimapolitik geht so gar nicht. Gemacht von alternden Politiker*innen ohne Rücksicht auf die Generation, die dann in dieser Welt leben muss. Doch das soll sich ändern. Kohleausstieg 2038? Viel zu spät, das hätte schon gestern passieren müssen. Aber doch mindestens bis 2030. Und ein Umstieg der Energieversorgung auf 100% erneuerbare Energien sollte auch bis spätestens 2035 stattgefunden haben. Denn sonst wird’s eng. Die Erde ist kurz vor’m Kollaps und wenn die Alten nicht handeln, dann müssen es eben die Kinder tun. Schulpflicht hin oder her, hier geht’s um wichtigeres!

Idee:
Nun fragt man sich ja, was kann ich da schon machen? Und sicher, der derzeitige Zustand der Welt und der andauernde Widerstand von Klimagegner*innen und Politik wirken einfach erdrückend. Aber die Masse macht’s! Zusammen können wir bewegen. Und jeder tut seinen Teil. Die Idee ist es also, den streikenden Jugendlichen auf der Straße so gut es geht unter die Arme zu greifen.

Umsetzung:
Und das ist unser Spezialgebiet. Sei es auf kreative Art, etwa mit einer mobilen Protestplakat-Werkstatt oder indem Räume und Sachmittel zur Verfügung gestellt werden. In jedem Fall unterstützen wir FFF und die Message, die dahinter steckt. Dabei spielen wir auch gern Feuerwehr und kümmern uns spontan um kurzfristige Hilferufe.

Herausforderung:
Außerdem gibt es zwar etliche engagierte Jugendliche, doch nur wenige kennen uns und wissen, dass wir Unterstützung anbieten. Werbung, am besten durch weitersagen, ist daher sehr gern gesehen.

Ergebnis:
Am Ende steht kein Ende, denn Klimaschutz ist kein Ziel, das man mal eben im Kalender eintragen kann. Auch wenn alle Forderungen erreicht werden sollten, es gibt immer noch mehr, was man tun kann. Und solange lohnt es sich auch, Projekte wie die Fridays for Future zu unterstützen. Für eine Welt, in der man auch in Zukunft noch gut und gerne leben kann.